Ein Jahr ist rum…

1

Gestern vor zwölf Vollmonden hat alles begonnen. Und seit gestern ist mir mein letztes Jahr präsenter denn je…und es ist an der Zeit, es endlich mal aufzuschreiben und auch den Mut zu haben, mich nicht als Jammerliese zu sehen, sondern euch Lesern einfach die ganze Geschichte zu erzählen…

Die Wochen vor der Misere ging es mir schon nicht gut. Allerdings kämpfte ich wie die Jahre zuvor mit Erkältungssyptomen, die ich stets auf eine leichte Frühjahrsallergie schob. Lediglich die täglichen Kopfschmerzen und leicht erhöhte Körpertemperatur waren anders. Meine Hausärztin untersuchte mein Blut gar auf Meningokokken – nichts war zu sehen.
Sonntags fuhr der Holde zur Kur. Sechs Wochen sollten es sein. Ich hübschte noch den geerbten Schrank meiner Großtante auf, obwohl mir eher nach Ruhe war.
Montags wachte ich wieder mit Kopfschmerzen auf, doch wie Tage zuvor half mir eine 200mg Schmelztablette für Jugendliche dagegen. Dann konnte es ja nicht so schlimm sein. Ich begann meinen Plan die Küchenschränke auszuräumen und zu putzen. Mit der vorderen Front war ich auch schnell fertig, so konnte ich noch mein Lieblingsessen kochen – Thunfischauflauf. Schon beim Kochen war mir seltsam, das Essen schmeckte nicht. Ziemlich genau um dreizehn Uhr wurde mir kalt. Richtig kalt! Ich bat die Kinder das Geschirr einfach in die Spüle zu stellen und wollte mich für eine Stunde ins Bett legen. Meine Zwei brachten mir alle Decken, die sie finden konnten. Die Mamsell organisierte sogar Cola, weil mir plötzlich so elendig schlecht war. Ah, fieser Magen-Darm-Virus. Mit über vierzig Grad Celsius Fieber…
Tja, von da an schlief ich. Wachte nur auf, wenn ich mich erbrechen musste. Zwar weiß ich noch, dass die Kinder immer mal wieder nach mir sahen und ich erinnere mich auch an mein schlechtes Gewissen, weil sie sich selbst versorgen mussten, doch an Anrufe, die mir im Nachhinein erzählt wurden, erinnere ich mich nicht. Ein paar WhatsAppen in hieroglyphischer Sprache sagen mir, wie schlecht es mir ging. Auch ein Telefonat mit meiner Mutter ist mir dunkel in Erinnerung. Ich schimpfte sie, weil sei kommen wollte, sagte: „Das schaff ich allein. Morgen ist alles gut.“

Dienstag versuchte ich aufzustehen, mein Großer schickte mich ins Bett zurück. „Mama, wir können uns selbst das Brot machen.“ Ich hatte so unglaubliche Schmerzen im ganzen Körper – und im Kopf. Nackenschmerzen hatte ich…vom Liegen, redete ich mir ein.
Mehr weiß ich nicht vom Dienstag. Plötzlich war es Nacht und ich saß an meinem Schreibtisch. Ich suchte das verdammte Telefon, wollte meine Mama anrufen. Doch die blöde Lampe war kaputt.

Ich lief durch knöcheltiefes, schleimiges, eiskaltes Wasser. Ich lief und lief, fand den Ausgang nicht. Gefühlte Stunden rannte ich immer wieder gegen den Balken im Büro. Manchmal verlor ich das komplette Bewusstsein, wenn ich wach wurde, rannte ich immer noch vor den Balken. Dann stand ich vor meinem Bett und lag gleichzeitig quer auch darin. Das war mir komisch, aber Angst hatte ich keine. Ich schaute auf mich herab, ging in das Zimmer der Mamsell und löschte ihr Nachtlicht. Später sagte sie, sie hätte Angst gehabt, weil ich wie ein Geist aussah.
Plötzlich lag ich wieder im Bett, konnte mich nicht bewegen und ich rief nach meiner Mama.

„DEINE MUTTER KOMMT GLEICH“, schrie irgendjemand. Aber wer? Und woher kam die Stimme? Aus Erzählungen weiß ich, dass mein Mann mit mir telefoniert hat und ich immer wieder fragte, wer er sei. Er sprach Englisch und ich verstand ihn nicht. Auf die Frage, wo die Kinder seien, antwortete ich wohl: „Welche Kinder? Ich habe keine Kinder.“ Aber dann war ich wach. Richtig wach! Meine Mutter kommt? Oh Gott, und hier sieht es aus wie Sau. Ich erbrach mich in die Schüssel neben dem Bett. Weiße Klumpen. Schmelztabletten, dachte ich. Geronnenes Eiweiß sagten die Ärzte. Ich wollte aufstehen, doch es tat so weh. Jedes einzelnen My in meinem Körper brannte…und ich weinte. Kurzes Klingeln, die Tür wird aufgerissen. „Mama? Mama? Ich habe dich die ganze Nacht gerufen und du kamst nicht.“ Dann stand sie vor mir und ich sagte: „Mama, ich konnte nicht mehr aufräumen. Mama, ich stinke! Mama, bitte hilf mir!“ Sie rief die 112, dort sagte man ihr, es ginge das Noro-Virus um, sie solle meinen Arzt anrufen. Und ich danke Gott, dass meine Ärztin mit mir selbst sprechen wollte und ich nur Kauderwelsch hervorbrachte. Sie war es, die den Krankenwagen schickte…und es hätte alles keine fünf Minuten später sein dürfen.

Meine Mutter begleitete mich ins Bad, sie wusch mich und ich weinte. Ich mag gar nicht sagen, was ich alles im Bad vorfand. Ich schämte mich so…
Die Männer der Johanniter untersuchten mich auf Meningitis. Keine Nackensteife, ich war recht ansprechbar. Allerdings verstand ich nicht, warum ich selbst die Treppe runter laufen musste. Mir tat doch alles so weh. „Sie müssen wach bleiben.“ Irgendwie schaffte ich es und lag dann im Krankenwagen. Das letzte woran ich mich erinnere war die Frage, ob man mir was gegen Übelkeit geben konnte. „Ja, hier ist eine Kotztüte“.
Im Krankenhaus schimpfte jemand mit dem Fahrdienst. Ich wurde in ein Isolierzimmer gebracht. Viele Ärzte kamen, sprachen mit mir, oft fühlte ich mich allein, suchte Hilfe, fand keine Klingel, aber einen Toilettenstuhl. „Frau Kaddie? Wir nehmen Ihnen jetzt Blut ab. Es besteht der Verdacht einer Hirnhautentzündung.“ Gleichzeitig bekam ich viele Infusionen. Gegen Viren und Bakterien – reine Vorsichtsmaßnahme.
In die Waschmaschine steckte man mich. Später fand ich heraus, das war das CT. Ich fragte nach  meiner Mutter, sie wollte doch kommen. „Die ist bei Ihren Kindern!“ Welche Kinder? Man sprach mich mit meinem Nachnamen an, ich antwortete nicht. Ein Arzt fragte mich nach meinem Namen und ich gab den Mädchennamen an.
Lumbalpunktion. „Warum habe ich nur so Kopfschmerzen? Ich habe so verdammte Kopfschmerzen.“ Alles wird gut…das glaubte in dem Moment aber keiner.

Der Arzt, der mir das Leben rettete – also einer davon, laut Erzählungen waren es fünf Ärzte, die um mich kämpften, besuchte mich später mal und erzählte mir, ich sei ein Phänomen. Erstens hatte ich eine Chance von zehn Prozent das Ganze überhaupt zu überleben. Und dann habe ich mich wohl sehr geräuschvoll ständig im Bett gedreht, nicht auf Ansprache reagiert, doch sobald man etwas wichtiges wissen wollte, habe ich klar und deutlich geantwortet. Ich habe sogar zu Hause angerufen und auf den AB gesprochen.

Mit der Diagnose Meningokokken-Sepsis und beginnendem Organversagen kam ich auf Intensivstation. Durch die Antibiotikainfusion ging es mir deutlich besser. Doch meine Frage, ob ich überleben werde, beantwortete man mir mit einem Blick zum anderen Arzt und der Aussage: „Schlafen Sie, Sie brauchen Ruhe.“ Nur eine Ärztin sagte, ich sei auf einem guten Weg, doch die Organe müssen sich erholen, eher kann man nicht sagen, was wird. Und wisst ihr was? Es war mir so etwas von egal! Ich schlief viel, ich träumte. Ich sah mich durch eine Tür in ein Licht gehen. Ich lachte aber auch, fühlte mich leicht und irgendwie selig. Wer weiß, was neben Antibiotika und NaCl noch durch die Infusionen lief.
Meine Mama kam, mein Mann, mein Papa. Und ich lag da und fühlte mich wie ein kleines Kind – ein kleines Kind mit Katheter und Bettpfanne. Man wusch mich im Bett, essen konnte ich nicht, weil ich mir meinen Hals mit meiner Kotze verätzt hatte. Durst hatte ich und jeder kleine Schluck war eine Wohltat, wenn er unten war. Es tat so weh…
Man schallte mir mein Herz durch die Speiseröhre, ich bekam einen zentralen Venenkatheter – ein Alptraum, der mich heute noch verfolgt. Ich bin mir ziemlich sicher, dass man dachte, ich sei sowieso vollkommen weggetreten, also kann ein Student mal seinen ersten ZVK legen…Autsch!

Nach fünf Tagen kam ich auf Normalstation. Dort sollte ich dann laufen, mich alleine waschen, die Zeit der intensiven Pflege war vorbei. Drei Tage später musste ich zurück auf die ITS. Herbeutel- und Lungenentzündung. Klar, deswegen bekam ich Atemnot, sobald ich nur den Arm hob und mehr als auf die Bettkante setzen war nicht drin.
Insgesamt vier Wochen verbrachte ich auf der ITS. Unter Schmerzen lernte ich das Schleichen und begann, wenigstens meinen Oberkörper allein zu waschen. Jeder Toilettengang wurde soweit wie möglich aufgeschoben. Es ist nicht angenehm, mit Ende Dreißig Hilfe bei der Intimpflege zu benötigen.

Ich weiß, es ist alles schon sehr lang. Doch ich möchte erzählen, dass mit mir im Zimmer eine Frau mit Bakterien im Gehirn lag – im Sterben lag. Es gab keinen Raum für mich und ich erlaubte der Frau ein humanes Sterben, indem man sie nicht noch schnell in ein anderes Zimmer fuhr. Sie starb – Piiiiiiiiiiiiiieeeeeeeep…Flatlines – und ich schaltete komplett alles was ich je fühlte ab. Mir war alles so egal! So scheiß egal! Besuch interessierte mich nicht mehr, Erzählungen von meinen Kindern waren mir egal, Genesungswünsche gingen mir am Arsch vorbei. Ich fühlte…NICHTS!
Ich fühlte nichts bis zu dem Morgen, an dem eine neue Schwester ins Zimmer rannte, Musik aufdrehte und Melanie Fiona sang „My Darling Baby, this is a warning. Said that I’m leaving on monday morning.“ Mit einem Schlag kam alles zurück. Jede Erinnerung. Zu allererst die Erinnerung an den Sonntag Abend, bevor ich krank wurde. Dort tanzte ich nämlich vor dem zu Bett gehen noch mit meiner Mamsell zu genau diesem Lied. Alles fiel von mir ab. Ich weinte hemmungslos. Man wollte mir etwas zur Beruhigung geben, ich lehnte ab. Endlich wollte ich einfach nur wieder fühlen. Richtig und alles fühlen wollte ich!
Und dann fing ich an zu kämpfen…

Ich habe gekämpft wie ein Ochs. Zum Einen trat ich mir selbst in den Allerwertesten, wieder selbst für meine Körperpflege verantwortlich zu sein. Zum Anderen bat ich die Ärzte, ein gewisses Medikament abzusetzen. Wie es hieß, weiß ich heute nicht mehr. Es war jedenfalls eine goldene Flüssigkeit, die mir das Eiweiß in die Muskeln zurück bringen sollte und ich verdächtigte, dass es mir diese unheimlichen Schmerzen beim Laufen bereitete. Nunja, ich hatte Recht! Die Schmerzen wurden weniger, das Laufen besser. Das Wasser um das Herz verdünnisierte sich, die Lungenentzündung verschwand.
Endlich kam ich auf die Normalstation. Das Zimmer teilte ich mit einer Frau in meinem Alter, bei der man Brustkrebs feststellte. Was hatte ich es doch noch gut getroffen! Ehrlich jetzt. Genau das dachte ich. Und sie sagte mir, sie wolle nicht mit mir tauschen, aber meinen Kampfgeist von mir abkucken.

Die Kinder durften mich endlich besuchen, leider bekamen sie nacheinander grippale Infekte und steckten mich an. Doch auch dagegen konnte ich kämpfen. An ein paar Nachmittagen durfte ich nach Hause. Nur um festzustellen, dass ich zur Reha muss. Wollte ich nämlich nicht.
Nach zwei Wochen auf Normalstation, ging ich vier Wochen in die Reha. Eine absolute Katastrophe, denn man ließ mich allein. Allein mit meinen Gleichgewichtsstörungen, mit meinen Ängsten, mit meiner Schwäche. Die meisten Maßnahmen musste ich absagen. Ich schaffte es einfach nicht. Allerdings interessierte das keinen und so verließ ich Ende Juli dieses vermaledeite Haus. Schwankend und schwindelnd.
Und wisst ihr, was ich an diesem ersten Tag zu Hause gemacht habe? Staub gewischt…obwohl mein Mann die zehn Wochen wirklich gute Arbeit geleistet hat. Es war sauber!

Im August machten mir dann meine Augen Probleme und ich musste zurück. Papillenstauung, die abgeklärt werden musste. Konnte ja sein, dass sich mein Hirndruck wieder erhöht hat. Dem war nicht so. Vielmehr nimmt man an, das schlechte Sehen war vorher schon da, nur fiel es mir jetzt erst auf, da es mir wieder besser ging.

Arztbesuche nahm ich wahr, Krankengymnastik, ständiges Stochern in meinen Venen, die gar nicht mehr da waren. Traurig war ich, nie wieder würde ich so sein wir früher. Hmmm…
An einem Tag an der Nähmaschine nähte ich ein Kleidchen für die Mamsell. Der Jersey war ein schlüpfriges Scheißerchen, die Nähte waren alles andere als gerade. Meine Kleine zog das Kleid an, es passte, es sah gut aus. Und in dem Moment dachte ich: „Kathrin! Lass dir nix erzählen! Du wirst wieder ganz die Alte.“ Und das wurde ich auch. Das bin ich auch wieder. Selbst wenn es immer wieder Tage gibt, in denen ich bewusst atme, bewusst rieche und schmecke. Der Alltag hat mich wieder – und ich bin verdammt froh darüber!
Zwar brauche ich immer wieder Zeiten der Ruhe – nicht nur einen Nachmittag, eher mal zwei Tage hintereinander, doch es läuft. Sicher hat sich viel verändert, schon alleine, dass ich nie wieder in meinem Leben Thunfischauflauf essen werde. Doch genau wie ich mich über die Gänseblümchen mehr freue als früher, ärgere ich mich weiterhin über Sachen, die grade ein bisschen schief laufen. Und verzeiht mir: ich bin froh darüber. Denn das bin ich! Das war ich schon immer! Ich, Kaddie, ich bin einfach und wieder hier…
Inwiefern das gesamte letzte Jahr meine Familie, meine Kinder, mein Umfeld beeinflusst hat, das werde ich vielleicht noch schreiben. Nicht nur für mich ging in manchen Momenten das Leben zu Ende. Zwei Kinder mussten hilflos mit ansehen, wie ihre Mama einfach nur vegetiert. Ich habe ihnen wohl in meiner Schläfrigkeit gesagt, wenn die Oma anruft, sagt es ist alles in Ordnung. Mittlerweile haben wir sie in ihrem eigenen Denken bestärkt: kommt euch etwas falsch vor, ruft die Oma an…Mir tut es weh, was meine zwei Schätze durchmachen mussten. Doch bin ich auch stolz auf sie, denn es war schwer! Sie mussten Sachen durchleben, die Kinder nicht durchleben sollten. Trotzdem sind sie sie selbst geblieben und das macht mich glücklich.

In diesem Sinne:

Der Weg ist das Ziel. Es gibt einfache Umwege und manchmal große Steine, die man übersteigen oder umgehen muss. Am Ende kannst du nur versuchen, das Beste draus zu machen. Irgendwo gibt es nämlich etwas in unserem Universum, das ganz alleine entscheiden kann, ob und wann alles vorbei sein wird…

Gehabt euch wohl!

Bookmark the permalink.

4 Responses to Ein Jahr ist rum…

  1. Ach je meine liebe Kathrin. Jetzt fehlen mir fast die Worte. Was Du durchgemacht hast, stellt meine Probleme wirklich in den Schatten.
    Ich mag gar nicht näher auf alles eingehen. Nur eines ist Gewiss. Deine Kinder sind stark. Natürlich sollten Kinder niemals die Mama so erleben, aber es ist passiert und es hat sie geprägt. Sie konnten dir helfen.
    Ihr habt euch zusammen stark gemacht! Kinder sind nicht aus Zucker. Leider spielt das Leben manchmal einem hart den Ball zu. Entweder du lernst fangen und zurück zu spielen oder du gehst unter. Deine Kinder haben den Ball gefangen und gespielt! Darauf könnt ihr sehr stolz sein.
    Natürlich macht man sich als Mama sehr viele Gedanken. Gerade jetzt, wo es dir wieder gut geht.
    Wichtig ist und war, dass du mit ihnen gesprochen hast und sie bestärkt hast, dass sie alles richtig gemacht haben :-) Es war ja nichts was du mit Absicht getan hast. Du warst krank. Lebensbedrohlich krank! Du kannst nichts dafür.
    Ich wäre genau so und würde mir täglich Vorwürfe machen, ob meine Kinder das wirklich so gut wegstecken. Ich heule ja jetzt schon fast :-(
    Ich wünsche euch allen, dass ihr es wirklich gut verkraftet habt!

    Für mich bist du keine Jammerliese!!!!!!!! Im Gegenteil!!! Lass dir das ja nicht einreden!!
    Ihr seid stark! Seid es weiterhin!

    Lächelnde Grüße
    Melle von Seelentief

    • KaddieKaddie says:

      Danke für deine Worte! Ich denke einfach, wir haben alle Aufholungsbedarf und ich bin wirklich verdammt stolz auf meine Kinder. Zwar sind sie etwas „erwachsener“ geworden, doch ihre Fröhlichkeit und auch Zickigkeit haben sich nicht verloren.

      Und du, liebe Melle, nichts stellt die eigenen Probleme in den Schatten. Du hast deine persönlich erlebt und ich ich meine. Niemals könnte ich uns zwei vergleichen, denn deine Schuhe trug ich nie ;)

      Danke nochmal! Deine Worte bauen mich auf.

      Ganz liebe Grüße
      Kathrin

  2. Bine says:

    Ich sitze hier und habe Tränen in den Augen.
    Was Du durchgemacht hast, was Deine Familie durchgemacht hat… mir fehlen die Worte!
    Es ist so schön zu lesen, dass Du wieder die Alte bist. Die, die sich freut und die, die sich ärgert! So muss das sein.
    GLG Bine

    • KaddieKaddie says:

      Danke dir! Auch für die Tränen. Obwohl ich das nicht wollte.
      Dass es schön zu lesen ist, wieder die Alte zu sein, das wäre der erste Gedanke gewesen, den ich mit meinem Beitrag hervorrufen wollte ;)

      Vielen lieben Dank und liebe Grüße
      Kathrin

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.